„In den skandinavischen Staaten Finnland, Schweden oder Norwegen sowie der Schweiz oder Kanada liegt der sozioökonomische Status signifikant über dem
WeiterlesenKategorie: Bildungsvererbung/familiäres Umfeld
Ein Drittel aller Eltern liest nicht regelmäßig vor …
„Noch immer liest nach Angaben der Stiftung Lesen rund ein Drittel aller Eltern ihren Kindern nicht regelmäßig vor. Das betrifft
WeiterlesenLernschwächere Schüler weitaus mehr auf die Unterstützung durch Lehrkräfte angewiesen …
„Einig ist sich die Forschung […] darüber, dass lernschwächere Schüler weitaus mehr auf die Unterstützung durch Lehrkräfte angewiesen sind als
WeiterlesenHoher Stellenwert des Spiels für die Freude am Lernen …
„Eltern, welche dem Spiel einen hohen Stellenwert beimessen, legen nicht nur die Basis für die Freude am Lernen, sondern auch
WeiterlesenKinder von Eltern mit einem niedrigen Schulabschluss …
„Kinder von Eltern mit einem niedrigen Schulabschluss weisen laut Bildungsbericht 2012 in der 4. Schulstufe einen Lernrückstand von mehr als zwei
WeiterlesenAbhängigkeit der Leistungen vom Elternhaus am Ende der Volksschule …
„10 % der Kinder von Eltern mit tertiärem Bildungsabschluss, 17 % der Kinder von Eltern mit maximal Matura, 28 % der Kinder von
WeiterlesenErgebnis der Vorlesestudie 2016 …
Ergebnis der Vorlesestudie 2016: „Fast alle Kinder haben das Bedürfnis, vorgelesen zu bekommen – und alle Eltern können es erfüllen,
WeiterlesenRund 18 Prozent der unter 20-Jährigen armutsgefährdet …
„Laut EU-SILC 2013 sind in Österreich rund 18 Prozent der unter 20-Jährigen armutsgefährdet; das gilt für Kinder und Jugendliche aus
Weiterlesen17 Prozent der Kinder und Jugendlichen wachsen unter finanziell deprivierten Verhältnissen auf …
„17 Prozent der Kinder und Jugendlichen wachsen unter finanziell deprivierten Verhältnissen auf. Manifeste Armut (Armutsgefährdung und finanzielle Deprivation) liegt bei
WeiterlesenPrekäre Wohnverhältnisse …
„Von prekären Wohnverhältnissen (Überbelag bzw. Feuchtigkeit und Schimmel) sind zwölf bzw. 16 Prozent der Kinder und Jugendlichen betroffen.“ BM für
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