„Die größten Gruppenunterschiede sieht man zwischen den Schulen unterschiedlicher sozioökonomischer Ausgangslage. Schülerinnen und Schüler in Schulen mit der niedrigsten sozioökonomischen Ausgangslage (SÖL-Kategorie 1) sind mehr als viermal so oft in den niedrigsten Kompetenzstufen (unter Stufe 2) zu finden wie Schülerinnen und Schüler in Schulen der SÖL-Kategorien 5 und 6 (beste sozioökonomische Ausgangslage). […] Die Mathematikkompetenzen sind also deutlich abhängig von der soziökonomischen Ausgangslage der Schulen: je höher die Ausgangslage, desto höher die Mathematikkompetenz.“
IQS (Hrsg.), Bundesergebnisbericht iKMPLUS– Primarstufe, 1. Zyklus (2023–2025) (2026), S. 34.
