Soziale Medien können auch als Strategie der Kompensation eines empfundenen Mangels dienen …

„Soziale Medien können […] auch als Strategie der Kompensation eines empfundenen Mangels dienen – etwa an Anerkennung, sozialer Zugehörigkeit oder Perspektiven. Für Jugendliche mit eingeschränktem Zugang zu finanziellen Ressourcen können soziale Medien zur emotionalen Ersatzwelt werden. Gleichzeitig kann damit eine gesteigerte Ablenkung, Tagtraumneigung und Aufmerksamkeitsstörung einhergehen.“

Vodafone Stiftung (Hrsg.), Zwischen Bildschirmzeit und Selbstregulation (2025), S. 10.