„Jugendliche mit österreichischem, polnischem, rumänischem oder bosnischem Hintergrund zeigen die stärkste Zustimmung zur Demokratie. Dagegen weisen Jugendliche aus stärker traditionalistisch geprägten Herkunftsländern wie Tschetschenien oder Afghanistan eine höhere Affinität zu autoritären Ordnungsvorstellungen auf. Ein zentraler Prädiktor hierfür ist ein autoritärer Erziehungsstil, wie er insbesondere in traditionell-konservativ geprägten Familien vorherrscht.“
think.difference (Hrsg.), Zwischen Anerkennung und Abwertung: Einstellungen junger Zugewanderter in Wien (2026), S. 3.
