„Die psychische Verfassung der Jugendlichen – insbesondere Gefühle von Einsamkeit, Sinnlosigkeit oder Überforderung – gehört zu den stärksten Einflussfaktoren auf AAG-Einstellungen (AAG-Einstellungen = antidemokratische, abwertende und gewaltaffine Einstellungen). Jugendliche mit hohen emotionalen Belastungen, instabilen Familienverhältnissen oder einem Mangel an verlässlichen Bezugspersonen zeigen deutlich höhere Werte in allen problematischen Einstellungsdimensionen.“
think.difference (Hrsg.), Zwischen Anerkennung und Abwertung: Einstellungen junger Zugewanderter in Wien (2026), S. 5.
