„Es gibt eine starke Verbindung zwischen dem Notendurchschnitt am Ende des Sekundarbereichs I (15- bis 16-Jährige) und den Kompetenzen von Erwachsenen (16- bis 29-Jährige). Personen mit höheren Notendurchschnitten im Sekundarbereich I verfügen als Erwachsene häufiger über alltagsmathematische Kompetenzen von mindestens Stufe 3. Umgekehrt weisen diejenigen mit einem niedrigen Notendurchschnitt im Jugendalter (15- bis 16-Jährige) häufiger alltagsmathematischen Kompetenzen von maximal Stufe 1 auf, was den prädiktiven Charakter von frühen Kompetenzen herausstreicht.“
OECD (Hrsg.), Bildung auf einen Blick 2025 (2025), S. 154.
