„In der großen Mehrheit der Länder und subnationalen Einheiten ist der Prozentsatz der unbesetzten freien Stellen im Sekundarbereich höher als im Primarbereich, was darauf hinweist, dass die Schwierigkeiten bei der Anwerbung in höheren Bildungsbereichen größer sind. Dieses Muster ist erkennbar in Belgien (fläm.) (2,4 % im Sekundarbereich gegenüber 1,3 % im Primarbereich), in Belgien (frz.) (3,1 % gegenüber 1,8 %), Österreich (5,1 % gegenüber 3,8 %), Rumänien (1,9 % gegenüber 0,7 %) und Schweden (5,3 % gegenüber 4,7 %).“
OECD (Hrsg.), Bildung auf einen Blick 2025 (2025), S. 576.
