„Bei einem selektiveren Zugang zum Tertiärbereich sind die Bildungsteilnehmenden wahrscheinlich besser akademisch vorbereitet, wodurch ihre Chancen auf einen rechtzeitigen Fortschritt und Abschluss steigen können. In vielen öffentlichen Bildungseinrichtungen in Österreich müssen beispielsweise die Bildungsteilnehmenden keine Zulassungsprüfung ablegen, um einen Bildungsgang anzufangen, wohingegen selektivere Aufnahmeverfahren für private Bildungseinrichtungen zu einer besser vorbereiteten Bildungsteilnehmenden-Kohorte führen können.“
OECD (Hrsg.), Bildung auf einen Blick 2025 (2025), S. 303.
