„In den teilnehmenden OECD-Ländern und subnationalen Einheiten erreichen Erwachsene mit Abschluss im Tertiärbereich bei der Lesekompetenz durchschnittlich 283 Punkte, bei
WeiterlesenAutor: Gudrun Pennitz
Lesekompetenz Erwachsener …
„Bei den Erwachsenen ohne einen Abschluss im Sekundarbereich II erreichten 62 % bei der Lesekompetenz maximal Stufe 1, was bedeutet, dass sie höchstens
WeiterlesenEin Abschluss im Tertiärbereich nicht immer gleichbedeutend mit starken Kompetenzen …
„Auch wenn Absolventinnen und Absolventen des Tertiärbereichs, wie von der OECD-Erhebung zu den grundlegenden Kompetenzen Erwachsener (PIAAC) ermittelt, im Durchschnitt
WeiterlesenAustria’s tertiary completion rates remain low by international standards …
„Austria’s tertiary completion rates remain low by international standards. Only 21% of new entrants to bachelor’s programmes graduate within the
WeiterlesenAnteil der Sechs- bis 13-Jährigen, die mindestens einmal in der Woche ein Buch lesen …
„Im Jahr 1999 gaben 55 Prozent der Sechs- bis 13-Jährigen an, mindestens einmal in der Woche ein Buch zu lesen.
WeiterlesenSchweiz: Lehrer:innen verdienen ähnlich viel wie Ärzt:innen …
„Lehrpersonen der Sekundarstufe I verdienen mit einem Medianlohn von gut 100 000 Franken auch fünf Jahre nach Studienabschluss ähnlich viel
WeiterlesenAuch Arbeitgeber:innen sind gefordert …
„Ein Blick auf die Weiterbildungsquoten der aktuellen PIAAC-Erhebung 2022/23 zeigt, dass der Anteil der Lehrabsolvent:innen, die in den letzten 12
WeiterlesenErwachsene mit niedriger Lesekompetenz deutlich seltener in non-formale und formale Weiterbildung eingebunden …
„Fest steht, dass Erwachsene mit niedriger Lesekompetenz – 1,7 Mio. Menschen mit einer Lesekompetenz unterhalb der Stufe 1 bzw. auf
WeiterlesenBullying is linked to a higher risk of leaving education and training early …
„Bullying is linked to a higher risk of leaving education and training early, and to lower qualifications.“ OECD (Hrsg.), Bullying
WeiterlesenHerkunftsbedingte Ungleichheiten empirisch bestätigt …
„Herkunftsbedingte Ungleichheiten werden vielfach empirisch bestätigt. So besteht etwa ein positiver Zusammenhang zwischen dem Bildungsstand der Eltern und der Häufigkeit
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